Paderborner RADar

Das Loch im Radweg, der zu tief hängende Ast darüber oder das unleserliche Hinweisschild. Drei Dinge, die über die Web-App „Paderborner RADar“ gemeldet werden könnten. Das Amt für Vermessung und Geoinformation der Stadt Paderborn hat sie gemeinsam mit dem Straßen- und Brückenbauamt entwickelt. Diese web-basierende Meldeplattform erleichtert es, Schäden, Probleme und Anregungen im Zusammenhang mit dem gut ausgebauten Radverkehrsnetz der Stadt Paderborn zu melden. Thomas Drewes vom Amt für Vermessung und Geoinformation, verantwortlich für die App-Entwicklung, Denise Lange, Radverkehrsplanerin bei der Stadt Paderborn, und Andreas Brodowski, Abteilungsleiter Geoservice, stellten die Web-App „Paderborner RADar“ nun vor.
Ob zu Hause am PC, am Tablet oder von unterwegs mit dem Smartphone – mit dem „Paderborner RADar“ können aufmerksame Radlerinnen und Radler Probleme verschiedener Kategorien melden. Dabei haben sie die Möglichkeit ihren Standort automatisch per GPS ermitteln zu lassen, oder aber von zu Hause per Adresseingabe oder einem Klick auf die Stadtkarte den Schaden zu verorten. Gleichzeitig können Fotos hochgeladen werden, die eine Einschätzung des Schadens seitens der Stadtverwaltung deutlich vereinfachen.

Die Meldungen werden dann von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtverwaltung zeitnah ausgewertet, um eine möglichst schnelle Rückmeldung an die Bürgerinnen und Bürger zu geben, und im günstigsten Fall eine zeitnahe Verbesserung zu initiieren. Wenn Sie also eine defekte Straßenlaterne entdecken, ein zerstörtes Verkehrsschild sehen oder einen Straßenschaden bemerken, nutzen Sie die Möglichkeit dieser Meldeplattform.

Die Anwendung „Paderborner RADar“ stellt den Auftakt einer ganzen Reihe von Web-Apps dar, die im Laufe der nächsten Monate für die Bürger der Stadt Paderborn in Nutzung gehen werden.

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